By Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.-Ing. Götz-Andreas Kemmner (auth.)

0 d EDV-Systeme zur Produktionsplanung und -steuerung (PPS-Systeme) stellen heute ein unabdingbares Hilfsmittel zur organisatorischen Rationalisierung dar. Zentral organisierte PPS-Systeme sind inzwischen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gestoßen. Dezentrale, auf mehrere Subsysteme verteilte PPS-Systeme können auch den zukünftigen Anforderungen der Praxis gerecht werden. Bisherige Verfahren zur Konzipierung dezentraler PPS-Systeme richten sich primär nach den Belangen der EDV-Technologie. Sie vernachlässigen damit die organisatorischen Anforderungen des Unternehmens. Dieses Buch stellt zum ersten Mal ein Verfahren zur Dezentralisierung von PPS-Systemen vor, das sich an den Belangen der Anwender und der Ablauforganisation ausrichtet. Auch für die Dezentralisierung von EDV-Systemen allgemein ist die dargestellte Vorgehensweise von zukunftsweisender Bedeutung.

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A,) beschreibt das MaS der Praferenz der Alternative a. 2-9) annehmen [vgl. , S. 42]. Das MaS der Praferenz einer Alternative a. 2-10) bestimmt. Ffir zu maximierende Kriterien bewirkt nur eine positive Differenz d eine Praferenz ungleich Null. Bei Minimierungsproblemen ergeben sich Praferenzen ungleich Null ffir negative Differenzen d. Hier existiert eine Praferenz von Alternative a. fiber Alternative a" falls die Alternative a, die Alternative a. ) oder d < 0). Die PROMETHEE-Methode sieht sechs verschiedene Verlaufe fUr Praferenzfunktionen vor.

A>oys1eme) I •Abspaltungskriterien" _on. cbeinePPS · F""- lentral ode< deZ8f\\fal :w hal"", isI Hilfsmittel I "Gruppierungskriterien" _ . ob joweiIs ZWIIi pps. hema1ische MeIhod8 ZlJ( gemoinsamen Verarbei1""9 dar KriIerien Abb. 2: Verfahrenselemente des vorgeschlagenen Dezentralisierungsverfahrens In der Folge ergibt sieh ein reduziertes Zentralsystem, das sieh aus den PPS-Funktionen niedrigster Dezentralisierungseignung zusammensetzt sowie eine Anzahl, vom Zentralsystem abgespalteter, dezentral gehaltener PPS ..

1st 0 0 beeinfluBt betragsmaBig klein, so ist die Funktion schlank und hat im Bereich ihres Wendepunktes eine hohe Steigung. Hohe o-Werte fUhren zu einer breiten und flachen Priiferenzfunktion, die im mittleren Bereich eine geringe Steigung aufweist. Grundsatzlich liegt bis zum Wendepunkt, dessen Abszissenwert durch 0i gekennzeichnet ist, eine progressive Steigung vor, danach verlauft die Steigung degressiv. Die Funktionstypen I, II, IV sind besonders geeignet, qualitative Kriterien zu beschreiben, die Funktionstypen III, V und VI besonders zur Beschreibung von quantitativen Kriterien [vgl.

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