By John F. Sacco, Darrene Hackler

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201-203. Ed. cit. S. 357. [Als aber Gott Himmel und Erde schuf, teilte er die Erde so, daß ein Teil unveränderlich, der andere aber veränderlich sei. ] Naturkunde und Mystik bei Hildegard von Bingen 43 Bei der Erschaffung des Menschen auf Erde wurde andere Erde genommen, die der Mensch ist, und alle Elemente dienten ihm […] Und die Erde gab ihr Grün gemäß der Art und Natur und den Sitten und allem Umgang des Menschen. 13 Viel besser als große Worte können diese Zeilen uns ins Herz der Hildegardschen Vision der Schöpfung einführen: Hier findet man nämlich die Genesis als Referenzsystem, die Erwähnung einer Natur, in der der Teufel nicht total abwesend ist, und den doppelten Blick der Naturwissenschaftlerin und der Exegetin.

1), S. 251 ff. H. Schipperges: Kosmologische Aspekte der Lebensordnung und Lebensführung bei Hildegard von Bingen. In: Kosmos und Mensch aus der Sicht Hildegards von Bingen. Quellen u. Abhandl. z. mittelrhein. Kirchengeschichte Bd. 60. Hg. v. A. Führkötter. Mainz 1987, S. , hier 6 mit Verweis auf den Liber Divinorum Operum. Vgl. auch: H. Schipperges: Hildegard von Bingen. München 1995, S. 45. 147 Zum Mittelalter: P. Dinzelbacher: Europa im Hochmittelalter 1050 – 1250: Eine Kulturund Mentalitätsgeschichte.

Martin, Deutsches Badewesen in vergangenen Tagen nebst einem Beitrage zur Geschichte der deutschen Wasserheilkunde (Jena 1906; Repr. München 1989), S. 77 ff. 101 Heilige Berichte (Anm. 74) II, S. 63 (Schröder S. 59). 102 Berger, Arztrelief (1970; Anm. 98), S. 78 Abb. 99. 28 Werner Heinz Abb. 11: Grabstele des Arztes Jason, gefunden in Athen. 1. Jh. n. Chr. Der griechische Arzt palpiert den Oberbauch des jungen Mannes. Rechts ein riesiger Schröpfkopf. Das Original befindet sich in London; die Abbildung hier zeigt die Kopie in Rom, Museo della Civiltà Romana, wegen der Hervorhebung der Inschrift.

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