By Christian Platner

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Achse Eigenwert: 0,175 Moos Schlehen Rosa Hartriegel Schatten Laub Hain Abb. 12: Ordination der Siedlungsdichte verschiedener Tiertaxa (a) und der Rasterpunkte (b) entlang der beiden ersten Achsen einer Redundanzanalyse (RDA). Die verschiedenen Habitattypen sind als passive Variablen aufgetragen; Legende der Symbole für die Rasterpunkte in Abb. : Schmetterlingsraupen; Sta-Larv: Kurzflügelkäfer-Larven; Auchenor: Zikaden; Hymen: Hautflügler ohne Ameisen; Canth: Weichkäfer; Wildw: Wildwechsel; Kiefernjw: Jungwuchs Pinus sylvestris.

Für den gesamtem Gradienten konnten die Umwelt-Daten die Tierdaten aus dem Frühjahr wesentlich besser erklären: der Eigenwert der ersten Achse sinkt von 0,68 auf 0,56, derjenige der zweiten von 0,56 auf 0,41 (Tab 7 b). Auch für die Ameisenarten trennt die erste Achse deutlich den Wald von der Wiese. Am deutlichsten ist diese Trennung zwischen Buchenwald und Brachwiese, also Probenahmepunkten im Wald mit hohem Anteil an Buchenblättern und den Bereichen der Brachwiese mit hoher Bodentemperatur. Dazwischen werden die Schwerpunkte der Rasterpunkte unter Rosensträuchern, im Trockenrasen-Bereich, im Schlehengebüsch, unter einzelnen Bäumen oder Büschen und am Waldrand eingeordnet (Abb.

7) durchgeführt, so dass weitere Arten und Daten gesammelt werden konnten, die allerdings nicht mit in die statistische Analyse eingehen. Mikroklima-Messungen und Analyse der Baumkronenstruktur Durch die mittlerweile zur Verfügung stehende bessere technische Ausrüstung konnten nochmals im Frühjahr 2002 Temperatur- und Luftfeuchte-Messungen mit elektronischen Dataloggern der Firma Hobo und im Sommer 2003 Digitalfotos der Rasterflächen und der sie überdeckenden Baumkronen bzw. Gebüsche gemacht werden.

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